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Neuigkeiten (44)

Gestern besuchten der 1 Vorsitzende des Partnerschaftsverein Borken e.V., Markus Rößing, mit dem Vorstandsmiglied Günter Finke unsere Partnerstadt Grabow, um an der Festveranstaltung „30 Jahre Friedensgebete und Mauerfall“ teilzunehmen. Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing konnte leider krankheitsbedingt nicht teilnehmen.

Markus Rößing übermittelte die Grüße der Stadt Borken, die der Bürgermeisterin und des Partnerschaftsvereins Borken und übergab der Bürgermeisterin der Stadt Grabow, Kathleen Bartels, ein originales Stück aus der Berliner Mauer als Freundschaftsgeschenk der Stadt Borken.
Die Städtepartnerschaft zwischen Borken und Grabow besteht offiziell seit 1997. Das erste Kennenlernen fand jedoch schon im November 1989 - kurz nach der Maueröffnung - bei einem Treffen in unserer dänischen Partnerstadt Albertslund statt, weil Albertslund schon eine Städtepartnerschaft mit Grabow hatte. Auf beiden Seiten entstand dort der Wunsch, über persönliche Kontakte einen Beitrag zu leisten für Frieden und Entspannung.

Die Beziehungen zwischen Borken und Grabow sind seit dem immer stabiler und verlässlicher geworden und heute gehört unsere Partnerschaft auf beiden Seiten zum kommunalen Alltag. Gegenseitige Besuche, der gegenseitige Meinungs- und Erfahrungsaustausch, sie haben in beiden Städten einen festen Platz im Kalender. Erst vor wenigen Wochen, im Oktober, durften wir eine Reisegruppe aus Grabow bei uns in Borken begrüßen.

 

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Stadt Borken für vorbildliches Europa-Engagement als "Europaaktive Kommune" ausgezeichnet!
Europaminister Dr. Stephan Holthoff-Pförtner und Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, überreichten gestern die entsprechende Urkunde.

Gestern zeichnete die Landesregierung die Stadt Borken für ihr vorbildliches Europa-Engagement als „Europaaktive Kommune“ aus. An der Auszeichnungsveranstaltung in der Landeshauptstadt Düsseldorf nahmen Markus Lask, Stabsstellenleiter Kommunikation und Städtepartnerschaften der Stadt Borken, und Markus Rößing, Vorsitzender des Partnerschaftsvereins Borken e.V., teil. Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing konnte krankheitsbedingt leider nicht teilnehmen.

Ausgezeichnet wurde die vielfältigen und langjährigen Aktivitäten der Stadt Borken im Bereich der europäischen Städtepartnerschaften. Europaminister Dr. Stephan Holthoff-Pförtner und Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, überreichten die entsprechende unbefristet gültige Urkunde.

"Wir danken der Jury für diese Auszeichnung, über die wir uns sehr freuen. Das motiviert uns für unsere weiteren Aktivitäten." so Markus Lask von der Stadt Borken.

Die Jury „Europaaktive Kommune“ setzt sich aus Vertreterinnen und Vertreter der kommunalen Spitzenverbände und der Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn sowie der Landesverwaltung zusammen.

Neben Borken wurden die Kreise Coesfeld und Paderborn, die Städte Krefeld, Monheim am Rhein (Kreis Mettmann), Recklinghausen (im gleichnamigen Kreis), Willich (Kreis Viersen) und die Burggemeinde Brüggen (ebenfalls Kreis Viersen) ausgezeichnet. Insgesamt tragen 55 Kommunen in Nordrhein-Westfalen die Auszeichnung „Europaaktive Kommune“.

Im nächsten Jahr werden wir uns um die Auszeichung „Europaaktive Zivilgesellschaft“ in Nordrhein-Westfalen bewerben.

vorbildliches Europa

Tagesausflug des Partnerschaftsvereins Borken e.V. nach Münster am 12. Oktober 2019, u.a. mit einem Besuch des Planetariums im LWL-Museum für Naturkunde.

Traditionell lädt der Partnerschaftsverein Borken e.V. seine Mitglieder jeden Herbst zu einem Ausflug ein. In diesem Jahr ging es am 12. Oktober in die Stadt des Westfälischen Friedens Münster. Vereinsmitglied Christa Anneken hatte die Fahrt und das Programm in Abstimmung mit dem 1. Vorsitzenden Markus Rößing organisiert. Die 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer starteten um 12 Uhr mit dem Bus am Borkener Rathaus. Mit dem Bus und zu Fuß informierte sich die Gruppe bei einer Stadtführung über Münster.

Nach einem gemütlichen Kaffeetrinken ging es weiter Richtung LWL-Museum für Naturkunde mit Planetarium. Im Planetarium gaben Videoprojektionen der Gruppe einen wundervollen Einblick in die unendlichen Weiten des Weltalls. Den Abend verbrachte man in einer Gaststätte beim Abendessen in geselliger Runde. Um ca. 21.30 Uhr endete der Ausflug dann wieder am Borkener Rathaus.

Informationen über den Partnerschaftsverein Borken e.V. und die Borkener Partnerstädte finden Sie auf der Seite des Partnerschaftsvereins im Internet unter: www.pv-borken.de.

Ausflug LWL Museum

Im Laufe der Jahre der Städtepartnerschaft wurden zahlreiche Freundschaften geschlossen und so standen diese vier Tage ganz im Zeichen von Begegnungen in und um Borken.

Vom 3. bis zum 6. Oktober besuchten Mitglieder des Städtepartnerschaftsvereins Grabow (Mecklenburg-Vorpommern) ihre Partnerstadt Borken. Am Tag der Deutschen Einheit begrüßten auf einem Empfang der Stadt Borken Bürgermeisterin MechtildSchulze Hessing, die stellvertretende Bürgermeisterin Evegret Kindermann und Markus Rößing, Vorsitzender des Partnerschaftsvereins Borken e.V. die Reisegruppe aus Grabow.

Die Gruppe wurde vom Partnerschaftsverein Borken e.V. bei Vereinsmitgliedern untergebracht.

Im Laufe der Jahre der Städtepartnerschaft wurden zahlreiche Freundschaften geschlossen und so standen diese vier Tage ganz im Zeichen von Begegnungen in und um Borken.

Am 4. Oktober führte der Burgkastellan die Reisegruppe durch Gemen. Am Nachmittag versammelten sich Gäste und Gastgeber im Heimathaus Weseke zum Mittagessen. Es folgte eine Besichtigung der Weseker Bockwindmühle. Der darauffolgende Samstag stand zur freien Verfügung für Unternehmungen in der Stadt Borken und ihrer Umgebung. Am Sonntag wurden die Gäste aus unserer Partnerstadt Grabow im Marbecker Heimathaus verabschiedet. Nach einem guten Frühstück mit dem Besuch des Kiepenkerls Reinhard Elsing fand der viertägige Besuch einen gelungenen Abschluss.

besuch aus grabow

(SD) Am vergangenen Wochenende besuchten 10 ehemalige Feuerwehrkameraden, teilweise mit Partnerin, aus unserer englischen Partnerstadt Whitstable der Whitstable fire station, die Feuerwehr Borken. Anlass war das 20-jährige Bestehen der Partnerschaft unserer Feuerwehren. Aufgrund der anderen Struktur bei den englischen Feuerwehren und personellen Änderungen auf der Insel, ruht diese seinerzeit sehr aktiv gelebte Partnerschaft allerdings seit 10 Jahren und lebt nur noch auf privater Basis weiter. Umso schöner war die Initiative der ehemaligen Feuerwehrchefs, auf deutscher Seite namentlich Willi Deckers und auf englischer Seite namentlich Tony Overton, die dieses Jubiläum zum Anlass nahmen, einen Besuch zu organisieren. 

Der Freitag wurde intern von den Gastfamilien der Feuerwehr gestaltet. Am Samstag wurde dann eine gemeinsame Radtour unternommen. Unter anderem wurde hierbei das Wasserwerk, unter Fachkundiger Leitung von Klemens Bruns durchgeführt. Zum Mittagessen stieß Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessingzu den "Ausflüglern" und überbrachte die allerbesten Grüße von Rat und Verwaltung der Stadt Borken. Im Anschluss daran ging es weiter durch den Gewerbepark auf dem ehemaligen Kasernengelände. Abend traf man sich in der Feuer- und Rettungswache um gemeinsam den Tag ausklingen zu lassen. Hierzu hatte Willi Deckers eine bebilderte Präsentation aus den Anfangsjahren der Partnerschaft beider Feuerwehren zusammengestellt. 

Markus Rößing begleitete, als Vorsitzender des Partnerschaftsverein Borken e.V.den gesamten Tag und konnte an der ein oder anderen Stelle sehr gut als Dolmetscher agieren. Herzlichen Dank dafür! Am Sonntagmorgen hieß es für unsere englischen Gäste dann "Auf Wiedersehen".

 

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Austausch unter den Rathäusern, Besuch des Stadtfestes und viele Begegnungen und Austausche
 
Eine Gruppe aus sieben Verwaltungsmitarbeiterinnen und -Mitarbeitern besuchte vom 4. bis 8. September 2019 Borken.
 
Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing und Markus Rößing vom Partnerschaftsverein Borken e.V. begrüßten die Gäste im „Druckraum“ vom FARB Forum Altes Rathaus Borken und hießen sie herzlich willkommen.
 
Anschließend stellte Markus Lask, Leiter der Stabsstelle Kommunikation der Stadt Borken, die Stadt Borken und die Organisation und Aufgaben der Stadtverwaltung vor. Es war ein interessanter Austausch, der durch Vorträge und Austausche von weiteren Führungskräften, insbesondere aus dem Bau- und Planungsbereich, ergänzt wurde. Beim gemeinsamen Besuch des Feierabendmarktes mit den Gastgebern klang dann der erste Tag in Borken aus.
 
Der nächste Tag stand ganz im Zeichen der touristischen Highlights von Borken. Nachdem man am Vortag schon kurz den Freizeit- und Erholungspark PröbstingSee besichtigt hatte, schauten sich die Gäste am Vormittag die Jugendburg und die Freiheit in Gemen an. Gästeführer Herbert Helling informiert die Gäste als Burgkastellan über die Geschichte von Gemen. Am Nachmittag erkundeten die Gäste bei einer Führung von Weseker Mühlenverein e.V. die Bockwindmühle in Weseke.
 
Nach dem gemeinsamen Besuch des Borkener Stadtfestes am Samstag, verabschiedeten Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing und Markus Rößing die Gäste bei einem gemeinsamen Frühstück im Kapitelshaus.
 
Der Partnerschaftsverein Borken e.V. organisierte in Abstimmung mit der Stadt Borken die private Unterbringung, das Programm, den Support zum Flughafen und begleitete die Gäste aus Ricany in Borken.
 
 

Den Borken Dragonboat Cup gibt es seit 2008. Er ist ein Highlight in unserem Veranstaltungskalender und zieht jedes Jahr tausende Besucher zum Borkener Pröbstingsee. Nächstes Jahr findet der 13. Borken Dragonboat Cup am Pröbstingsee statt.
Letztes Jahr wurden beim Dragonboat Cup zum zweiten Mal die Open International Borken City Championships mit 30 Teams ausgetragen. Dank des Engagements der Borken Twinning Association kamen zwei Teams aus den Niederlanden und ein Team aus der Partnerstadt Říčany (Tschechische Republik) in Borken an den Start. Das Feedback der teilnehmenden Teams war sehr positiv.
Unser Ziel für 2020 ist es, mehr Teams aus Borkens Partnerstädten Whitstable (UK), Albertslund (DK), Mölndal (S), Bolków (P), Grabow (D) und Říčany (CZ) nach Borken zu holen.
Der Dragonboat Cup 2020 findet am Samstag, den 16. Mai 2020 statt. Die Anreise sollte am Donnerstag, die Abreise am Sonntag erfolgen. So besteht bereits am Donnerstagabend die Möglichkeit, alle Teams kennenzulernen und erstmalig auszutauschen. Der Freitag und der Sonntag sollten u.a. zur Schulung und auch zur Diskussion über europäische Themen genutzt werden. Es ist geplant, die Teams aus den Partnerstädten wie in diesem Jahr direkt am See in Mobilheimen auf dem neuen Camping am See oder in Großraumzelten mit Etagenbetten unterzubringen. Das Essen geht weitgehend zu Lasten der Stadt Borken.
Beim Dragonboat Cup 2020 treten nur gemischte Teams (mindestens 6 Frauen und 14 Männer) gegeneinander an. Wird diese Teamstärke von 20 Personen von Teams aus den Partnerstädten nicht erreicht, stellen wir entsprechende Teams in "gemischten Booten" zusammen. Die Teilnehmer sollten zwischen 14 und 25 Jahre alt sein. Wir freuen uns auch über erwachsene Teams.
Bitte leiten Sie diese Einladung an Sportvereine, Schulen oder andere Organisationen weiter. Es wäre schön, wenn wir ein Team aus jeder Partnerstadt hier in Borken begrüßen könnten! Erfahrung im Drachenboot ist nicht erforderlich. Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte telefonisch oder per E-Mail.

 

INVITATION:
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The Borken Dragonboat Cup has been in existence since 2008. It is a highlight in our event calendar and attracts thousands of visitors each year to the Borken Pröbstingsee. Next year the 13th Borken Dragonboat Cup will take place at Pröbstingsee.
Last year, the Dragonboat Cup hosted the Open International Borken City Championships with 30 teams for the second time. Thanks to the commitment of the Borken Twinning Association, two teams from the Netherlands and a team from the twin town of Říčany (Czech Republic) arrived in Borken. The feedback from the participating teams was very positive.
Our goal for 2020 is to bring more teams from Borken's twin cities of Whitstable (UK), Albertslund (DK), Mölndal (S), Bolków (P), Grabow (D) and Říčany (CZ) to Borken.
The Dragonboat Cup 2020 will take place on Saturday, May 16, 2020. Arrival should be on Thursday, departure on Sunday. So already on Thursday evening there is the possibility to get to know all teams and to exchange them for the first time. Friday and Sunday should u.a. be used for training and also for discussion on European topics. It is planned to place the teams from the partner cities, as this year, directly on the lake in mobile homes on the new camp site on the lake or in large-capacity tents with bunk beds. The food is largely at the expense of the city Borken.
At the Dragonboat Cup 2020 only mixed teams (at least 6 women and 14 men) compete against each other. If this team strength of 20 persons is not achieved by teams from the partner cities, we put together corresponding teams in "mixed boats". Participants should be between 14 and 25 years old. We are also happy about adult teams.
Please forward this invitation to sports clubs, schools or other organizations. It would be nice if we could welcome a team from every twin town here in Borken! Experience in the Dragon Boat is not required. If interested, please contact us by phone or e-mail.
Dragonboat-Club Borken e.V.

Medien

Vom 14. -16.06.2019 waren die Alte Herren BS Albertslund 72 zu Besuch bei der SG Borken und RC Borken-Hoxfeld. Am Freitag reiste die Alte Herren Mannschaft von BS 72 Albertslund bei der SG Borken an. Wir starteten vom Flughafen Düsseldorf zur Altstadt. Bei sehr gutem Wetter endete die Besichtigung an den Rheinterassen. Anschließend trafen sich ALLE in Borken zum gemeinsamen Gedankenaustausch, der dauerte bis spät in die Nacht.

Die Besichtigung Stadt Winterswijk stand am Samstag auf dem Programm. Am Nachmittag wurde der Kräftevergleich im Fußball durchgeführt. Ein super Gastgeber war RC Borken-Hoxfeld der das Turnier organisierte. Die Spiele waren sehr fair und am Ende siegte der RC Borken-Hoxfeld.

1. RC Borken-Hoxfeld
2. SG Borken
3. Allstars
4. BS 72 Albertslund

Beim gemeinsamen Grillen in gemütlicher Runde wurde noch lange erzählt. Anschließend wurde noch mit großer Freude das Weinfest besucht. Am Sonntag nach dem Besuch der Stadt Borken reisten die Albertslunder am Nachmittag zurück.

 
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Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freunde des Partnerschaftsvereins und des europäischen Gedankens,

für die Gestaltung des Kreisverkehres Heidener Straße/Wilbecke/Bahnhofstraße lädt die Stadt Borken alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer öffentlichen Veranstaltung ein.

Der Vorentscheid findet statt am Dienstag, 2. Juli 2019 ab 19:30 Uhr im Mölndalsaal der Stadthalle Vennehof in Borken.

In einem lockeren Rahmen werden die fünf für die finale Entscheidung qualifizierten Entwürfe vorgestellt. Der Partnerschaftsverein Borken e.V. ist mit seinem Entwurf für einen "Europakreisel" vertreten. Auf der Rückseite finden Sie Informationen und Bilder zu unserem Entwurf, der unter der Federführung von Paul Schepping erstellt wurde.

Die Anwesenden erhalten Gelegenheit zur Stimmabgabe. Das hierdurch erhaltene Meinungsbild wird noch am Abend bekannt gegeben und dann den politischen Gremien als Beschlussempfehlung dienen.
Bitte kommen Sie zu der Veranstaltung und stimmen Sie für unseren Entwurf.

Es wäre schön, wenn Sie auch Freunde, Bekannte und Nachbarn für eine Teilnahme und Stimmabgabe für unseren Entwurf gewinnen könnten! Anbei eine grobe Skizze und 10 gute Gründe, die dazu helfen.
Mit freundlichen Grüßen
gez.
Markus Rößing
1. Vorsitzender

 

10 gute Gründe für den „Borkener Europawürfel“:

  1. Der „Borkener Europawürfel“ stellt ein unmissverständliches, deutlich sichtbares, kommunales JA für ein geeintes Europa dar.
  2. Er dokumentiert die Notwendigkeit einer ständigen Aufrechterhaltung der Bemühungen um den Erhaltung der Einheit Europas auf allen Ebenen - beginnend auf der kommunalen.
  3. Durch seine bewusste Aufstellung auf einer Spitze verdeutlicht er die Empfindlichkeit der Stabilität und Statik Europas.
  4. Der „Borkener Europawürfel“ dokumentiert die seit über 30 Jahren bestehende Einbettung Borkens in die aus sieben Partnern bestehende Städtepartnerfamilie.
  5. Er bietet den sechs Partnerstädten einen exklusiven gemeinschaftlichen Platz ständiger Präsenz innerhalb unserer Heimatstadt Borken.
  6. Mit besonderem Blick auf den bevorstehenden Brexit behält die Partnerstadt Whitstable als Vertreterin des britischen Königreiches sichtbar einen unverändert festen Platz in der bestehenden europäischen Partnerstadtfamilie.
  7. Unser „Borkener Europawürfel“ dient dazu, die langjährige Arbeit des Partnerstadtvereins noch tiefer in das Bewusstsein der einheimischen Bevölkerung und aller fremden Vorbeifahrenden zu bringen.
  8. Er hat das Potential neben dem gestalterischen auch ein gärtnerisches Highlight der Stadt zu werden.
  9. Die Entscheidung für den „Borkener Europawürfel“ kann den Blick auf eine thematische Gestaltung anderer geeigneter Kreisel in unserer Stadt lenken.
  10. So kann neuer Raum für die Umsetzung weiterer Gestaltungsvorschläge, die aus diesem Gestaltungswettbewerb hervorgehen, entstehen

 

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Mein Name ist Filip Král und ich komme aus Tschechien. Mein Lieblingshobby ist Geocaching. Gerade bin ich in der 9. Klasse. Deutsch lerne ich seit 7 Jahren. Zunächst war ich mit der Entscheidung meiner Mutter nicht sehr glücklich, aber jetzt bin ich froh, dass ich es lernen sollte. Seit drei Jahren bin ich Mitglied im Schülerverein in Říčany, der letztes Jahr zum ersten Mal nach Borken zum Dragonboatcup eingeladen wurde und dieses Jahr nehmen wir wieder teil. Hier habe ich meine Gastfamilie kennengelernt. Sie haben mich nach Borken eingeladen.
Am 4. Mai 2019 bin ich mit meiner Familie (Eltern und Schwester) nach Borken gefahren. Am nächsten Tag sind wir nach Winterswijk gefahren, wo wir „Frikandel spezial“ gegessen und unseren ersten Cache gefunden haben. Am Montag ist meine Familie zurückgefahren und für mich war es der erste Tag in der Schule – Gymnasium Remigianum. Ich war überrascht, dass hier die Schule schon um 7.35 Uhr anfängt, weil bei uns die Schule um 8.30 Uhr beginnt. Zwar kann man länger schlafen, aber dann hat man weniger Freizeit nachmittags. In Deutschland ist das Schulsystem ganz anders. In Tschechien haben wir die Grundschule von der 1. bis zur 9. Klasse und dann kann man das Abitur machen und danach weiter studieren. Ich bin daran gewöhnt, dass es in der Schule Mittagessen gibt. Die Schule ist schön und die Schüler sehr nett. Zur Schule bin ich mit meinem Nachbarn gefahren, der hat mir den Weg gezeigt.
Mit meiner Gastfamilie haben wir verschiedene Ausflüge unternommen.
- Wir waren in Essen und anschließend auf dem Tetraeder in Bottrop. Dort hat man eine sehr schöne Aussicht über das gesamte Ruhrgebiet.
- In Bocholt gibt es ein Textilmuseum und wir hatten Glück, dass an diesem Tag die Maschinen liefen.
- Natürlich waren wir in Amsterdam, eine sehr schöne Stadt. Danach sind wir nach Noordwijk gefahren und haben dort Kibbeling gegessen. Meine Meinung über das niederländische Essen ist sehr positiv, es hat mir alles sehr gut geschmeckt.
- Wir haben eine Radtour nach Ramsdorf gemacht, da haben sie sehr leckeres Eis. Auf der Rückfahrt haben wir den Forellenhof besucht, aber sind nicht mit Forellen geschwommen.
- Auf einer Geburtstagsparty haben wir jemanden kennengelernt, der uns angeboten hat, uns ein riesiges Loch (ca. 5x10 km) in der Erde in Hambach zu zeigen. Es ist ein Tagebau, wo Braunkohle abgebaut wird. Das finde ich unmöglich und ich kann mir nicht vorstellen, dass das wirtschaftlich ist.
- Ich habe auch das größte Radio-Teleskop von Europa in Effelsberg gesehen. Auf dem Rückweg haben wir uns noch den Kölner Dom angesehen. In Köln haben wir ein paar Geocaches gefunden, wobei der interessanteste Geocache ein Schloss auf der Liebesbrücke war, der sehr schwer zu finden war wegen der vielen anderen Schlösser.
- Abends waren wir in Duisburg, im Landschaftspark Nord. Zufällig war da ein Street Food Festival, also hatten wir eine große Auswahl zu essen. Die Historie von diesem Platz ist sehr interessant und die der Gebäude selbst auch. Es sieht sehr schön aus, wenn es beleuchtet ist.
Wir haben auch viele Spiele gespielt, zum Beispiel „Mensch ärgere dich nicht“ oder Schach. „Mensch ärgere dich nicht“ habe ich ein paarmal gewonnen, Schach leider nicht, ich muss noch trainieren. Ich wollte auch ein Kreuzworträtsel lösen, aber das ist noch ein bisschen schwer für mich, deshalb mag ich lieber Sudoku. Aber Kreuzworträtseln finde ich auch sehr gut, weil man die Sprache verbessern kann.
Am letzten Wochenende vor dem Dragonboatcup haben wir uns mit Schülern der Musikschule aus Říčany getroffen und eine Führung im Kult in Vreden gemacht. Weil die Mehrheit nicht so gut Deutsch versteht, habe ich es gerne übersetzt. Danach sind wir durch ein Bauernhaus im Hamalandmuseum gegangen und ich habe neue Redewendungen gelernt, wie z. B. „einen Zahn zulegen“ oder „etwas auf die hohe Kante legen“. Anschließend haben wir in der Jugendherberge in Reken zusammen gegrillt und Tischtennis gespielt.
Am Ende meines Besuches waren wir noch in Münster, wo es viele schöne Kirchen und einen schönen See gibt.
In den drei Wochen haben wir meistens unsere Zeit mit Geocaching verbracht. Sehr erfolgreich, weil wir mehr als 50 gefunden haben.
Deutsches Essen finde ich sehr lecker, zumindest das, was ich hier gegessen habe. Ich habe zum ersten Mal Spargel gegessen und die Spargelsuppe ist super.
Egal, wo wir waren, ich habe immer wieder neue Wörter kennengelernt. Die witzigsten Vokabeln sind für mich Kuhfuß (Werkzeug) und lästern.
Die Zeit in Deutschland war ein tolles Erlebnis und ich würde mich freuen, wenn ich wiederkommen dürfte.

Filip Král

 

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Partnerschaftsverein Borken e.V.
Im Piepershagen 17

46325 Borken

 

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